Erstmals großes Abschlussessen in der Zunftstube

Burladingen (hp). Die Fasnet nach Corona hat einige Änderungen gebracht. Eine davon war, dass das Latschariverbrennen erstmals am Fehlatopf stattfand, also unmittelbar direkt vor der Zunftstube. Der Umzug führte nicht mehr zu Bauhofsaal und Festplatz sondern zweimal um die Fehla. Ein Spektakel dem viele Besucher beiwohnten und das der Blechschaden musikalisch begleitete. Der Zug wurde begleitet von vielen Narren, einige in Frack und Zylinder, ausgestattet mit Fackeln die anschließend im Feuer landeten, das von Zunftrat Oliver Acker entfacht wurde. Er hatte den Bauarbeiter auch angefertigt. Zuvor waren die Nautle mit zwei Bussen vom Umzug in Owingen zurückgekehrt. In der Zunftstube hatte erstmals das Team der „Stadtkantine“ zwei Essen vorbereitet. Überraschend viele, nämlich mehr als hundert machten davon Gebrauch. Es bildete sich eine Schlange bis zum Eingang. Auch nach dem Verbrennen war die Stimmung ausgelassen gut, wenngleich es am gestrigen Aschermittwoch ans große Reine machen ging.

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