Nautleball in der „alten Wäscherei“

 

Burladingen (hp). Ihren vereinsinternen „Nautleball“ feierte die Burladinger Narrenzunft am Samstag Abend im „Garagenbesen“ von Claudia. Einer der wenigen Tage, an denen die Nautle nur feiern können, denn im Endspurt der Fasnet wartet noch viel Arbeit. Völlig zwanglos ist daher der Nautleball. In seiner Begrüßung betonte der stellvertretende Zunftmeister Michael Dietrich, dass es ihn besonderst freut, dass so viele Nautle in originellen Kostümen erschienen waren. An diesem Abend standen keine Vorträge und Auftritte auf dem Programm. Die Anwesenden sollten nur lustig feiern was bis spät in die Nacht auch ausgiebig getan wurde. Der Nautleball der Narrenzunft Nautle fand zum dritten Mal im Garagenbesen „Alte Wäscherei“ statt.

An jedem Fasnetsspiel erscheint auch ein kleines Heft. Rückblick auf das letzte Fasnetsspiel, spannende Geschichten und eben ein Schätzspiel. Dieses Mal lautete die Frage: Wie viel verschiedene Kassenbuben waren seit Wiederbelebung 2006 bis einschließlich 2023 im Einsatz? Es waren 77 Kassenbuben, zehn davon allein neu in diesem Jahr. Der Anzahl der Kassenbuben kam Hannerose Meisetschläger mit 79 am nächsten. In einer kleinen Feierstunde gratulierten Zunftmeister Josef Entreß und Fasnetsspielleiter Hubert Pfister. Hannerose Meisetschläger erhielt 30 Liter Bier von der Brauerei Meckatzer. Auf Platz zwei landeten Anja Henkel von der LuKa Salmendingen mit 71 und auf Platz drei Yvonne „Yvi“ Hipp ebenfalls von der LuKa Salmendingen mit 84. Jede von ihnen erhielt eine 3-Literflasche Meckatzer Bier. Die niederste Schätzung, so verriet Hubert Pfister, belief sich auf 43, die höchste auf 448.

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