„Narri – Narro“

… und willkommen bei der Narrenzunft Nautle Burladingen!

 

Das Vereinsziel der Narrenzunft Nautle ist die Förderung und Pflege des heimatlichen Brauchtums. Hierzu gehört natürlich vor allem die Fasnet mit den beiden Maskengruppen Nautle und Buachhaldabutz, dem Läufer, dem Fanfarenzug und dem Zunftrat, die die Schwäbisch-Allemannische Fasnet in Burladingen ausmachen, aber auch die Hausfasnet in Burladingen mit traditionellen Veranstaltungen und Aktionen, die die Nautle nach ihrer Gründung übernahmen oder neu schufen und die zwischenzeitlich ebenfalls zu schönen, guten Traditionen wurden.
Seit 1979 Mitglied der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte e.V.   

 

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Veranstaltungen

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Kürzlich vergangene Termine:

2. Beerpong-Turnier
Herbstwanderung
Generalversammlung

Narrenfahrplan

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Aktuelles

Generalversammlung auf unbestimmte Zeit verschoben

Am 11.11.2020 kann die Generalversammlung aufgrund der aktuellen Situation leider nicht statfinden. Ein neuer Termin wird zum gegebenen Zeitpunkt rechtzeitig vor der Veranstaltung bekannt gegeben.

 

 

25.10.2020 – Herbstwanderung

Unsere Herbstwanderung findet dieses Jahr am 25.10.2020 statt. Treffpunkt ist an der Zunftstube um 9:30 Uhr.

Wir wandern über Hölloch und Hohe Wacht zum Kreuzfelsen. Dort genießen wir die Aussicht auf Burladingen. Anschließend gehts über Titusenköpfle, Schwarzwälders Kreuz und Ringinger Tal zurück bis zum Gasthaus Zoller zur gemütlichen Einkehr ab 13:45 Uhr.

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„Narri – Narro“ statt „Guten Tag“

Der katholische Kindergarten St. Fidelis bekam dieser Tage närrischen Besuch von einem Nautle und einem Buchhaldenbutz, die sie über das Burladinger Fasnetsbrauchtum informierten. Anna Hauser hatte sich den Buchhaldenbutz angezogen, Johannes Leibold das Häs des Nautle. Beide erklärten den Kindern, wie es zur Entstehung der Fasnetsfiguren kam. 

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Musikant läuft 13.600 Meter / Kevin Gugel und Marcus Sauter gewinnen Schätzspiel

Vor zwei Jahren galt es zu erraten, wie viel die Hochzeitslader Hans Mauz, Helfried Ringel und Andreas Zehrt zusammen wiegen, im vergangenen Jahr war nach der Haarlänge der 14-köpfigen Damenformation „Hälenga Schee“ gefragt und dieses Jahr galt es zu schätzen, wie viel Meter der Salmendinger LuKa-Musikant Norwin Mössmer am Fasnetsspieltag, 16. Februar 2019, zwischen Aufstehen und Zubettgehen zurücklegte. Norwin Mössmer ist mit seiner LuKa Salmendingen seit 2008 ununterbrochen beim Fasnetsspiel mit dabei. Im vergangenen Jahr war er mit Braut Markus Gromann, Bräutigam Michael Dietrich und Kassenbub Berthold Wiesner im Bereich Schlesierweg/Alemannenstraße unterwegs. Es waren 13.600 Meter. Dem kamen Kevin Gugel und Marcus Sauter mit 14.158 Meter am nächsten, wofür sie ein 30 Liter Bierfass von der Brauerei Meckatzer sowie eine Eintrittskarte zum Bürgerball erhielten. Dahinter folgten Thomas Freudenmann aus Hausen mit 12.820 und Luise Pfister mit 12.800 Meter. Die Zweit- und Drittplatzierten erhielten je eine 3-Literflasche Meckatzer Bier und eine Eintrittskarte zum Bürgerball. Am Samstag Nachmittag übergaben Zunftmeister Josef Entreß und Fasnetsspielleiter Hubert Pfister die Preise. Die niedrigste Schätzung war übrigens zehn Meter, die höchste 23.840 Meter.

 

Nautle gestalten Messe mit

Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Konrad Bueb und Diakon Ralf Rötzel zelebriert und stand unter dem Motto „Das Licht der Freude weitertragen“. Bueb fragte im Gottesdienst die einzelnen Figuren der Zunft wie sie das Licht der Freude weitertragen können. „Fanfarenspieler, wie machst Du das?“ „Mein Fanfarenklang und das Trommeln der anderen soll über die närrischen Tage Frohsinn und Ausgelassenheit verbreiten. Ich möchte, dass dieser Funke der Freude immer wieder überspringt und die Menschen zu unserer Musik singen, tanzen und klatschen“ „Buchaldabutz, wie sieht das bei Dir aus?“ „Mein buntes Plätzlehäs, der Klang meiner Glocken, mein frohes Hüpfen und närrisches treiben soll in den Menschen das Licht der Freude entfachen und so weiter getragen werden.“ „Aha“, so Bueb, „du bist eine frohe und lustige Figur. Und du, Nautle?“ „Witzig und gradaus sind meine wichtigsten Wesenszüge. Durch vorwitziges Gespräch und hinterhältiges Handeln bringe ich die Menschen zum Lachen und somit das Licht Freude in ihre Herzen: “Die Predigt war Sache von Diakon Ralf Rötzel, freilich in Reimform und auf schwäbisch: Lustig sein heißt die Parole „Dass ich darum an diesem Tage, meine Predigt anders sage, als gewohnt ist jedem klar, der mich kennt seit letztem Jahr“ und später „Und außerdem ich bin nicht dumm, wird - griechisch – Evangelium, mit guter Nachricht übersetzt, mit Frohbotschaft, was sagt ihr jetzt“ Und Rötzel schloss mit „Mehr als Schminke und so Sachen, hilft hier Heiterkeit und Lachen, Lachen heißt darum mein Rat, macht die Runzeln wieder glatt. Freut Euch drum in Gottes Namen, auch wenns kalt ist. – Amen“. Der Chor der Nautle musikalisch unterstützt von martin Buck, Hans Jauch und Michael Eisele ließ manch Lieder erklingen. Am Ende des Gottesdienstes segnete Bueb die Masken und ihre Träger, ehe die Lumpenkapelle mit dem Narrenmarsch schloss.

 
 

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